Mittwoch, 28. Oktober 2026
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Fokusthema: Fachtag „Inklusion erleben“ für ein starkes Netzwerk

Inklusion in Smart Cities

Gemeinsam mit dem Jobcenter Berlin Friedrichshain-Kreuzberg, der Union Sozialer Einrichtungen (USE) gGmbH, der Beauftragten für Menschen mit Behinderungen und dem Amt für Soziales – insbesondere dem Teilhabefachdienst Soziales Friedrichshain-Kreuzbergs – bietet das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg bereits zum 5. Mal die jährliche Fachveranstaltung „Inklusion erleben!“ in der USE – Werkstatt für Menschen mit Behinderung an.

Der Fokus der Veranstaltung liegt in diesem Jahr auf Vernetzung und engeren Zusammenarbeit der Fachkräfte. Nachdem das im vergangenen Jahr durchgeführte „Teilhabeplanspiel“ Herausforderungen an den Schnittstellen sichtbar gemacht hat, ist das Ziel, die bestehende Zusammenarbeit zu vertiefen. Durch den vertieften Austausch zwischen den beteiligten Einrichtungen sollen gemeinsame Lösungswege für die Praxis entwickelt werden, um Menschen mit Behinderungen bessere Unterstützung im direkten Lebensumfeld anbieten zu können. In den Netzwerk-Workshops erarbeiten die Teilnehmenden dazu konkrete Vorschläge. Quelle: Pressemitteilung Nr. 338 vom 28.10.2026.


Mittwoch, 4. November 2026, von 9 bis 16.30 Uhr

Fokusthema: Fachtag „Inklusion erleben“ für ein starkes Netzwerk

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bitte hier. Die Räumlichkeiten sind barrierefrei zugänglich.
Weitere Unterstützungsangebote können angefragt werden: Telefon (030) 90 298-2368.

DIM26 | Oranienstraße 26 – 10999 Berlin


Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Fachkräfte aus dem Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesen sowie an alle Akteur*innen, die an den Schnittstellen der Inklusionsarbeit tätig sind und von Synergien einer starken Gemeinschaft profitieren wollen.

Stimmen aus der Verwaltung

Stephan Felisiak, Geschäftsführer des Jobcenter Berlin Friedrichshain-Kreuzberg sagte dazu: „Menschen mit Behinderungen brauchen Unterstützung, die zu ihrer Lebenssituation passt. Dafür müssen wir eng zusammenarbeiten und gemeinsam nach Lösungen suchen, auch wenn unsere Zuständigkeiten unterschiedlich sind. So können wir Wege in Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe besser unterstützen.“

Die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin und Stadträtin für Arbeit und Soziales (DIE LINKE) sagte dazu: „Zur Förderung von Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderung leisten Fachkräfte aus unterschiedlichen Einrichtungen bereits jetzt tagtäglich wertvolle Arbeit. Um diese Arbeit zu unterstützen und effektiver zu gestalten, sind Netzwerke unerlässlich. Mit unserem Fachtag wollen wir eine vertrauensvolle und kontinuierliche Zusammenarbeit aller Akteure unterstützen und fördern.“


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*) Vernetzung stärkt Vielfalt, Komplexität & Newsdichte und stärkt immer die Hyperscaler. Vereinzelung und Entrechtung, Dirigismus und systemisches Wachstum von Bürokratien sind zwangsläufige Kehrseiten von Vernetzung. Seit 2014 hat die Digitale Agenda den Lokaljournalismus als wichtigsten lokalen Akteur ignoriert und ausgegrenzt. Angesichts der Einkommensverteilung und Abo-Paywalls hängt Teilnahme und Teilhabe an der Demokratie von der Haushaltskasse ab. Die aktuelle Krisenlage Berlins hängt daran – bis hin zum „Parteiensterben.“ — Die systemischen Umstände sind verfassungswidrig in Berlin und dazu auch EU-rechtswidrig.