Dienstag, 27. September 2022
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Sanfte Chemie gegen Killerviren — ökologisches Pandemie-Management kommt!

Sanfte Chemie gegen Killerviren

Von Michael Springer

Für Menschen besonders gefährliche Pandemien breiten sich über die Luft von Mensch zu Mensch aus, und infizieren über Nasenschleimhäute, Mund- und Rachenschleimhäute die Atemwege. Bei größeren und zeitlich anhaltend eingeatmeten Viren und bakteriellen Keimen werden Bronchien und Lunge infiziert.

Hauptübertragungsweg für SARS-CoV-2 ist die respiratorische Aufnahme virushaltiger Partikel, die beim Atmen, Husten, Sprechen, Singen und Niesen entstehen (siehe: RKI: Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19).

Die Corona-Pandemie, die von SARS-CoV-2 Viren ausgelöst wurde, erwies sich als besonders gefährlich, weil diese speziellen Viren sich auch weiter in die Blutbahn hinein im ganzen Körper ausbreiteten, und hier besonders gefährliche Krankheitssymptome hervorriefen.

So lange sollte in jedem Einzelfall jedoch nicht gewartet werden!

Stattdessen sollte ein alternativer Ansatz für ein ökologisches Pandemiemanagement entwickelt werden, der auf seit über sechshundert Jahren bewährte Kulturtechniken der Körperhygiene und klassische und moderne Methoden zum Infektionsabwehr, Desinfektion und „Eradikation“ setzt.
Im Beitrag „Strategiewechsel: Public Health und robuster Kampf gegen SARS-CoV-19 — bis zur Eradikation!“ wurde schon 2021 auf mögliche Auswege hingewiesen.

Ansatzpunkte für ein ökologisches Pandemie-Management

Die alternative Strategie muss frühzeitig ansetzen und „akut“ und auch „präventiv“ wirksam sein. Ansatzpunkte sind die Inkubationszeit und das serielles Intervall.

  • Die Inkubationszeit gibt die Zeitspanne von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung an.
  • Das serielle Intervall definiert dagegen die Zeitspanne vom Beginn der Erkrankung eines ansteckenden Falles bis zum Erkrankungsbeginn eines von diesem angesteckten Falles.

In einer Jahreszeit mit erhöhten Grippe- und Virus-Inzidenzen steigt das Ansteckungsrisiko durch Einatmen virushaltiger Partikel.

Das Tragen von Masken ist immer nur ein Teil eines umfassenden Schutzkonzeptes, mit dem gemeinsam gegen die Ausbreitung des Coronavirus vorzugehen ist. Deshalb gilt laut Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) weiterhin die „AHA+L“-Formel: Abstand halten, auf Hygiene achten, eine Alltagsmaske tragen und Lüften. — Mit diesen allgemeinen Vorsichtsregeln kann sich jeder Mensch auch selbstverantwortlich schützen, und bei höheren Inzidenzen auch größere Menschenansammlungen in Innenräumen meiden. FFP2-Masken und „AHA+L“-Formel sind präventive Strategieansätze.

Wie aber sehen akut-Strategien aus, die anwendbar sich, sobald sich ersten körperliche Symptome einer Infektion in Nase, Nasennebenhöhlen und Rachen bemerkbar machen?

Desinfektion im Mund, Nase-Rachen-Raum

Im Prinzip sind alle hygienischen und medizischen Methoden anwendbar, die bei Grippeinfektionen eingesetzt werden, und eine unmittelbare, über eine Zeitdauer anhaltende Desinfektion von Mund, Rachen und Nasenwegen bewirken.
Gurgeln und Nasenspülungen mit Salz, wobei auf keinen Fall Haushaltssalz mit Jod, Fluorid und sogenannten Trennmittel oder Rieselhilfen wie Natriumferrocyanid (E 535) verwendet werden sollten.
Das Salz sollte für Nasenspülungen geeignet sein, im Zweifel berät auch ein Apotheker, welche vorportionierten Salze und Nasenspülungen einzusetzen sind.

Desinfektion und Eradikation in Rachen, Luftröhre und Bronchien

Das Coronavirus ist leicht durch chemische Stoffe angreifbar! Oxidierende, fettlösende Substanzen und osmotisch wirksame Substanzen sind gefragt. Dabei kann das Coronavirus auch schon als Aerosolpartikel in der Luft bekämpft werden, und in der eingeatmeten Luft.

Lungenverträgliche, biologisch unbedenkliche und leicht flüchtige Substanzen sind gesucht!

Die Applikation kann entweder durch Zerstäuber in der Raumluft erfolgen, oder durch natürliche temperaturabhängige Verdunstung.

Lungenfachärzte kennen geeignete Stoffe und Medikamente, um schweren Lungeninfektionen mit desinfizierenden, viruziden Mitteln und mit Eradikation zu begegnen.

Die Medikamenten-Entwicklung gegen „alle luftübertragbaren Killerviren“, einschließlich Corona, ist noch nicht richtig in Gang gekommen, weil die Forschungsmittel und Forschungsinvestitionen bisher auf RNA-Impfstoffe konzentriert werden, und es einen politisch gesteuerten „High-Tech-Bias“ gibt.

Die einfachste mögliche haushaltsübliche Akut-Strategie ist jedoch ein „Corona-Hack“, der durch Zweckentfremdung eines sehr beliebten Kaltreinigers umgesetzt werden kann, der allerdings nicht als Medizinprodukt zugelassen ist: „Meister Proper Zitrusduft.“

Public Open Innovation: so funktioniert der „Meister-Proper Hack“

„Der Meister-Proper-Hack“ funktioniert ganz einfach bei Außen- und Zimmertemperaturen unter 20° Celsius. Am Besten, wenn sich sogenanntes Grippewetter einstellt.

Zwei bis vier Liter warmes Wasser, mit 50-60° Celsius werden in einem Eimer gefüllt. Dazu kommen ca. 0,1 Liter „Meister Proper Zitrusduft.“ — Durch natürliche Verdampfung steigen die leichtflüchtigen Bestandteiler in die Raumluft an. Es sind laut Gefahrgutkennzeichnung des Herstellers Tenside und Butylalkohole und Zitrusölbestandteile, keine Ammoniakanteile!

In der Luft, in Aerosoltröpfchen und in der eingeatmeten Luft zerstören die verdunsteten Anteile des Kaltreinigers praktisch alle lungengängigen Viren, auch Coronaviren — und „Killerviren.“

In über 90 Selbstversuchen wurden Infektions-Symptome aller Art erfolgreich mit dem „Meister Proper Hack“ bekämpft. Einzige Beschwerden: bei anfänglicher Anwendung gibt es eine vermehrte, reinigende Schleimbildung, die jedoch leicht abgehustet werden kann.
Nur etwa 5 Minuten bis 30 Minuten Anwendung und überschaubar wenige Atemzüge sind notwendig, um eine Erstinfektion abzuwehren.

Die Wirksamkeit von „Meister Proper Zitrusduft“ ist in kleinster Menge gegeben. Ein „Riechfläschchen“ mit 2 cl Flüssigkeit kann unterwegs ergänzend genutzt werden, um etwa Anfangsinfektionen zu vermeiden oder auch schon bei kleinsten Anfangsverdacht wirksam abzuwehren.
Im Selbstversuch konnte eine Corona-Infektion so seit 2020 erfolgreich abgewehrt und vermieden werden.

Public Open Innovation-Hypothese: Die Eradikation ist ein Ansatz, der viele Möglichkeiten zur Prävention, zur Akutbehandlung und ökologischen Pandemiebekämpfung gegen alle lungengängigen Viren bietet. Eine Forschung nach einfachen medizinischen Medikationen ist schon aus Kostengründen und wegen der selbstverantwortlichen Handhabung geboten.In jedem Fall werden beachtliche Kosten gespart. Eine Einzelanwendung kostet nur 1-2 Cent, plus Energie für das warme Wasser.


Warnung: Meister Proper Zitrusduft ist ein handelsüblicher Kaltreiniger. „Der Meister-Proper-Hack“ ist aufgrund eines Zufalls entdeckt worden, und ist keine medizinische oder medizinisch zugelassene Behandlung. Die Nachahmung im Selbstversuch geschieht auf eigene Gefahr. Die in einem seriellen
Selbstversuch gewonnenen Erkenntnisse geben Hinweise auf mögliche neue unkonventionelle Forschungsansätze in der Medizin, die einen Weg in ein ökologisches Pandemie-Management
eröffnen.
In jedem Fall werden beachtliche Kosten gespart.

Fortsetzung folgt:
2-Deoxy-D-Glucose und seine Derivate in der Covid-19-Bekämpfung