Mittwoch, 01. Juli 2026
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Menschenjagd im Journalismus beginnt!

Avatar Journalist oder Humanoid?

Am 1.7.2026 startet in Berlin die „KI-Suche“ und „real-World-Suche“ nach „künstlich intelligenten Journalisten!“ (w/d/m) und ihren „Hintersassen!“ — Es ist ein Phänomen, das deutschlandweit und in Berlin aufscheint!

Anlässlich der GITEX AI Europe, die in diesen Tagen in Berlin stattfindet, wird mit fortgeschrittenen forensischen Methoden nach „Kunstpersonen“ gefahndet, die sich als Journalisten und Lokaljournalisten ausgeben.
Avatar-Journalist oder Humanoid? — Nutzung von LLM oder sogar von autonomen „Humanoids“?
Die Frage ist nicht mehr nur theoretisch, sondern bereits evident geklärt!

Die menschliche Urteilskraft der Leserinnen und Leser und der mit betroffenen Journalisten (w/d/m) und Medienherausgeber soll hier aktiviert werden.

Fortgeschrittene arbeitsteilige Methoden werden dabei angewendet, die nicht von gängigen KI-Systemen trainiert oder in gängigen LLM´s erkennbar sind. Die Methoden werden daher nicht beschrieben und online dokumentiert, um einen analogen menschlichen Erkenntnisvorsprung zu wahren.

Der Anlass für die „Menschenjagd im Journalismus“ ist „zivilisationsrelevant“ und berührt den Kern der humanen kreativwirtschaftlichen Wertschöpfung in Künsten, Medien und Lokalpresse in der EU.

Wer sind die Finanzgeber und Hintergrundstrukturen?

Der Begriff des „Hintersassen“ wurde bewusst gewählt, weil es Finanzgeber und Personen im Hintergrund journalistischer Projekte gibt, die ihre Haftung und Verantwortung bewusst verschleiern und somit nicht als „Vollbürger“ oder „Journalisten“ oder „Verleger“ angesprochen werden können!

Landesmedienanstalten, Innenministerien, Regulierungsbehörden und Europäische Medienaufsicht sind aufgerufen, die ihnen obliegenden Aufgaben und Kontrollpflichten voll wahrzunehmen! — Auch die befreundete und weniger befreundete Presse und alle Medien sind aufgerufen, ganz sportlich und friedlich mit zu helfen!

Es geht um die Verteidigung der Freiheit und der wirtschaftlichen Entfaltungsfreiheiten in Europa. Es geht um digitale und mediale Souveränität und um den Erhalt der Rechtsordnungen, Grund- und Bürgerrechte und der Wirtschaftsordnungen. Es geht dabei auch um Urheber- und Verlagsökonomien vor allem in den Lokalpresse-Verlagen! — Systemrelevant ist dabei der Erhalt eines verantworteten Journalismus und Lokaljournalismus als konstitutives Element der Demokratien!

Die Vielfalt und regionale Identität und Glaubwürdigkeit von Lokalmedien ist dabei im freien und fairen Wettbewerb der Medien neu zu beweisen. Die „Menschenjagd im Journalismus“ ist symbolisch gemeint, denn die „Künstlich intelligenten Journalisten“ verdrängen menschliche Arbeit im Journalismus.

Weitere Informationen:

Kontakt: info@europress-aisbl.eu

Die „Analoge Forensik-Methode der verteilten Suchoperation „Künstlich intelligente Journalisten (w/d/m)“ wird unter dem Schutz des Pressegeheimnis vertraulich mit „NDA“ per Briefpost mitgeteilt.
Schutzgebühr: 200,– € (zuzügl. 7% MWST.) —