Mittwoch, 07. Januar 2026
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Mehr Teilhabe und Barrierefreiheit mit offener Medienebene

Inklusion in Smart Cities

Willkommen im Neuen Jahr 2026! — Mehr Inklusion, mehr Gleichberechtigung und mehr faire Chancen für Alle Menschen sind möglich! — Eine neue Mediengattung entsteht! Und es steht kein Konzern dahinter! —Keine Abo-Paywalls, keine Leser-Logins eine offene Medienebene ist da!

Noch sieht es aus wie Bastelei – aber die Ideale der Europäischen Zivilisation sind einbaubar und bereits eingebaut: Pressefreiheit, offene Redaktion. Jede verantwortliche Person darf Autor werden! Auch Kinder!

Bezirksbürgermeisterin formuliert es aus „Verwaltungssicht“:

Inklusion ist für uns kein Einzelprojekt, sondern ein durchgängiger Anspruch an Verwaltung, öffentliche Einrichtungen und das Zusammenleben im Bezirk. Die umgesetzten Maßnahmen zeigen, wie vielfältig Barrieren sein können und wie wir sie ganz konkret abbauen können. Unser Ziel ist es, dass alle Menschen in Friedrichshain-Kreuzberg selbstbestimmt teilhaben können.“

Stand der Inklusion im Bezirk

Die Koordinierungsstelle inklusive Verwaltung im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg hat in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Maßnahmen umgesetzt, um Barrierefreiheit, Teilhabe und Inklusion im Bezirk nachhaltig zu stärken. Allein in 2025 waren es 13 Projekte mit einem Gesamtwert von 137.144,49 Euro. Diese reichen von baulichen Maßnahmen über barrierefreie Kommunikation bis hin zur Unterstützung inklusiver Veranstaltungen und Bildungsangebote.

In der Pressemitteilung Nr. 1 vom 02.01.2026 werden die Aufgaben und Vorhaben der Koordinierungsstelle Inklusive Verwaltung und die realisierten Maßnahmen zur baulichen Barrierefreiheit 
umfassend aufgelistet. Dazu zählen auch Projekte der barrierefreien Kommunikation und Gestaltung.
Schulbibliotheken erhalten z.B. Inklusionskisten mit altersgerechten Medien zu den Themen Diversität, Inklusion und Barrierefreiheit. Was noch fehlt: eine Fotodokumentation hier in dieser Zeitung.
Die beteiligten Stellen können dazu Fotos im *.jpg Format 870 x 490 Pixel mit Bildunterschrift einreichen.
Mail: info@friedrichshain-kreuzberg-zeitung.de


Friedrichshain-Kreuzberg Zeitung – Pressefreiheit mit Inklusion

Von Michael Springer

Durch den Verzicht auf Abo-Paywalls und auf Leser-Logins entsteht eine neue Mediengattung, die mehr
leisten kann, als Plattformökonomien und traditionelle Medien mit Digital-Abos.

Sie ist vom Menschen und vom europäischen „Citizen“ her gedacht, welcher digitale Technologien und Medien „für sich und seine Stadtgesellschaft“ arbeiten lässt — nicht umgekehrt.

Die Systemkosten sind überschaubar: 3,89 €/Einwohner/Jahr. Bei medienökonomischen Abschätzungen kann die Blindleistung des heutigen Internet-Mediensystems ermittelt werden. Im letzten Jahr in 8/2025 lag diese geschätzt bei mehr als 440 €/Einwohner pro Jahr.
Zum Vergleich: die Plattformökonomien der Hyperscaler erwirtschaften bis zu 500 $ pro User/Jahr – allein mit Datenökonomien; ablesbar an deren Börsenberichten.
Die Differenz zeigt die mögliche medienökonomische Wohlstands-Dividende für jede Stadtgesellschaft auf, die lokal und regional erwirtschaftet werden kann. Dabei muss bedacht werden: ein großer Teil der
medialen Blindleistung wird von Social-Media-Agenturen und PR-Agenturen erzeugt, die Inhalte verbreiten, die de Facto unsichtbar, fehlgeleitet (Mismatching, Overmatching u.a.) und fraudulent sind.
In Berlin und in Europa werden zudem Milliardenbeiträge in digitale Dienste und Medien investiert, die die „Willensbildung des Volkes“ beeinflussen und steuern sollen.

Überdehnung des EU-Zivilisationsrahmens vermindern

Dabei wird der Zivilisationsrahmen unseres Grundgesetzes und des europäischen Kulturmodells mit individuellen Freiheiten, Menschenrechten und Entfaltungsfreiheiten mit immer mehr „Systemen und Sozialsystemen“ übersteuert. Inklusion ist nicht nur eine Verwaltungsaufgabe, sondern vor allem eine Zivilisationsaufgabe und Frage der Kultur und Menschlichkeit!
Der Kampf um die Inklusion ist immer auch ein Kampf um individuelle Freiheiten, Lebensqualität, Fairness und Gerechtigkeit — sowie um Entfaltungsfreiheiten. Dazu gehört auch die Koalitionsfreiheit, die eine Gründung von Vereinen, Genossenschaften zu Zusammenschlüssen erlaubt. Die aber ihre Grenzen im
Kartellrecht hat, um die andere Entfaltungsfreiheiten zu schützen. Seltsamerweise gibt es dabei noch keine Partei, die sich gegen „Plattformökonomien“ wendet, obwohl diese mit ihren unsichtbaren und uneinsehbaren Innovationen Inklusion verhindern, und Ungleichheit und Ungerechtigkeiten fördern.

Smart Citizenship – sichert das Primat der Humanität

So entstand die Idee von „Smart Citizenship“ als Mindeststandard, um humane Entwicklung und die menschliche Zivilisation rechtskonform„inklusiv, fair und gerecht“ zu gestalten.

Die Mindestforderung sind dabei „Sichtbarkeit“ (Visibility4All) und offener Zugriff (Access4All). Das Ziel ist ambitioniert: digitale und mediale Technologien sollen selbst Wertschöpfung für den Wohlstand tragen und den Nutzen für die Stadtgesellschaft mehren!

Nach derzeitiger Lageeinschätzung kann nur ein „stoisch-disruptiver Lokaljournalismus“ befreiend wirken und zugleich „Pluralismus“ sichern! — Und so entstand das Konzept von „Public Media“, welches das
Primat des denkenden Menschen in der Zivilisation sichert.

Der größte Lohn bisher: „Public Open Innovation“ wird alltäglich auch für jedes Kind, für jeden Bürger (w/d/m) und für alle Menschen mit körperlichen Einschränkungen und Sinneseinschränkungen möglich!

Das Presseprivileg wird damit zum „Recht auf Sichtbarkeit und Publikationsfreiheit“, wobei diese Medium immer nur „Aufmerksamkeitsmittler“ für andere Medienangebote ist — und niemals „permanente Digitalprovisionen“ auf Marktumsätze in Gang setzt — um faire, soziale Wirtschaftsmodelle zu fördern.


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