Dienstag, 23. Juli 2019
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Polizeibericht vom 09.01.2019

Polizeibericht

09.01.2019 | Friedrichshain: Körperverletzung nach fremdenfeindlicher Beleidigung

Gestern Abend soll eine unbekannte Frau in Friedrichshain von zwei Jugendlichen fremdenfeindlich beleidigt worden sein. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr die Frau gegen 18 Uhr mit der Straßenbahn M5. In Höhe der Landsberger Allee soll sie dann von den beiden Jugendlichen oder jungen Männern rassistisch beleidigt worden sein. Ein Passant, der Partei für die unbekannte Frau ergriff, sei dann von einem der Täter mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden, blieb aber unverletzt. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Die Frau, die beleidigt worden war, hatte sich ebenfalls bereits vor dem Eintreffen der Polizei entfernt. Das Videomaterial der BVG-Überwachungskameras wurde angefordert. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

08.01.2019 | Kreuzberg: Zeugen zu einer gefährlichen Körperverletzung im Nachtbus gesucht

Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach einem Unbekannten.
Dieser ist verdächtig, am 22. Juni 2018 kurz nach 2 Uhr an der Bushaltestelle U-Bahnhof Schlesisches Tor einen Fahrgast der Nachtbuslinie N65 mit einem Messer angegriffen und ihm Schnittverletzungen im Gesicht und am Arm zugefügt zu haben.

Die Kriminalpolizei fragt:

Wer kennt den abgebildeten Mann und kann Angaben zu seiner Identität und/ oder zu seinem Aufenthaltsort machen?
Wer hat die Tat beobachtet und sich bislang noch nicht bei der Polizei als Zeuge gemeldet?
Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

07.01.2019 | Friedrichshain: Brand auf Baustelle

Auf einer Baustelle in Friedrichshain brannte es gestern Abend. Gegen 19.50 Uhr bemerkte ein Passant das Feuer auf dem Grundstück in der Krachtstraße und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Brandbekämpfer löschten Flammen an drei Rollen Dämmstoff. Es wird von einer Vorsatztat ausgegangen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin prüft das Vorliegen einer politischen Motivation.

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